{"id":1403,"date":"2017-08-08T15:48:08","date_gmt":"2017-08-08T13:48:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.filmring-linz.at\/?page_id=1403"},"modified":"2018-08-21T17:42:45","modified_gmt":"2018-08-21T15:42:45","slug":"son-of-saul","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/?page_id=1403","title":{"rendered":"Son of Saul"},"content":{"rendered":"<p><em><div class='content-column one_half'><\/em><\/p>\n<header>\n<hgroup>\n<h2>Son of Saul<\/h2>\n<\/hgroup>\n<\/header>\n<p><strong>Mo, 11. \u2014 Sa, 16.12.2017 | 17:30 Uhr bzw. Sa 15:00 Uhr | City-Kino<\/strong><\/p>\n<p>H\/F 2015, Regie: L\u00e1szl\u00f3 Nemes, Drehbuch: L\u00e1szl\u00f3 Nemes, Clara Royer, K: M\u00e1ty\u00e1s Erd\u00e9ly, S: Matthieu Taponier, Darsteller: G\u00e9za R\u00f6hrig, Levente Moln\u00e1r, Urs Rechn, Todd Charmond, 107 Minuten, OmdUT<\/p><\/div><\/p>\n<p><center><div class='content-column one_half last_column'>Trailer:<code><a id=\"6acc1c62af1a4\" rel=\"wp-video-lightbox\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5azMcu4VQ7s?rel=0&#038;width=640&#038;height=480\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Son_of_Saul.png\" class=\"video_lightbox_anchor_image\" alt=\"\" \/><\/a>    <script>\r\n    \/* <![CDATA[ *\/\r\n    jQuery(document).ready(function($){\r\n        $(function(){\r\n            var width = $(window).innerWidth();\r\n            var setwidth = parseFloat(640);\r\n            var ratio = parseFloat(0.75);\r\n            var height = parseFloat(480);\r\n            var link = 'https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5azMcu4VQ7s?rel=0&amp;width=640&amp;height=480';\r\n            if(width < setwidth)\r\n            {\r\n                height = Math.floor(width * 0.75);\r\n                \/\/console.log(\"device width \"+width+\", set width \"+640+\", ratio \"+0.75+\", new height \"+ height);\r\n                var new_url = wpvl_paramReplace('width', link, width);\r\n                var new_url = wpvl_paramReplace('height', new_url, height);\r\n                $(\"a#6acc1c62af1a4\").attr('href', new_url);\r\n                \/\/console.log(new_url);\r\n            }\r\n        });\r\n    });\r\n    \/* ]]> *\/\r\n    <\/script><\/code><\/center><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class='content-column one_fourth'><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1374 size-full\" title=\"\u00a9 Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/6_Son_of_Saul.jpg\" alt=\"\u00a9 Thimfilm\" width=\"226\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/6_Son_of_Saul.jpg 226w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/6_Son_of_Saul-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/p><\/div><div class='content-column three_fourth last_column'><p>Saul Ausl\u00e4nder, ein Ungar j\u00fcdischer Abstammung, ist im Oktober 1944 Mitglied eines Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau. Seine Gruppe bereitet eine gewaltsamen Aufstand vor, w\u00e4hrend er nur von einem Gedanken besessen ist: Er behauptet, in der Leiche eines Jungen seinen Sohn wiedererkannt zu haben. Er f\u00fcllt sich von der Mission erf\u00fcllt, dem Kind ein w\u00fcrdiges Begr\u00e4bnis zu gestalten, also dessen Verbrennung zu vermeiden. Dazu ben\u00f6tigt er einen Rabbi, der ein Kaddisch spricht&#8230;<\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong> \u201eMit der bewusst vage gehaltenen Bezeichnung \u201eSonderkommando\u201c wurde von der SS die Gruppe von Gefangenen bezeichnet, die die Krematorien zu \u00fcberwachen hatte. Ihnen fiel die Aufgabe zu, die Ordnung unter den Neuzug\u00e4ngen aufrechtzuerhalten, die in die Gaskammern gebracht werden mussten und oft gar nicht ahnten, welches Schicksal sie erwartete; die Leichen aus den Gaskammern zu entfernen; die Goldz\u00e4hne aus den Kieferknochen herauszubrechen; (\u2026) die Kleidungsst\u00fccke, Schuhe und Kofferinhalte auszusortieren und zu klassifizieren; die Leichen zum Krematorium zu bringen und die \u00d6fen zu warten; die Asche herauszuholen und zu entfernen. (\u2026) Diese Sonderkommandos entgingen nicht dem Schicksal der anderen H\u00e4ftlinge, im Gegenteil, von Seiten der SS wurde jede erdenkliche Sorgfalt darauf verwendet, dass keiner, der zu ihnen geh\u00f6rte, \u00fcberleben und erz\u00e4hlen k\u00f6nnte. (\u2026) Die Sonderkommandos wurden von den anderen Gefangenen und der Au\u00dfenwelt streng abgeschirmt, da sie Mitwisser eines grauenhaften Geheimnisses waren.\u201c <em>(Primo Levi Die Untergegangenen und Geretteten)<\/em><br \/><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Der Regisseur:<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><div class='content-column one_fourth'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1408 size-full\" title=\"\u00a9 Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/9_Son_of_Saul.png\" alt=\"\u00a9 Thimfilm\" width=\"226\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/9_Son_of_Saul.png 226w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/9_Son_of_Saul-150x100.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/div><div class='content-column three_fourth last_column'><p>L\u00e1szl\u00f3 Nemes wurde als Sohn des ungarischen Filmregisseurs Andras J\u00e9les und der j\u00fcdisch-ungarischen Mutter Anik\u00f3 Kiss in Budapest geboren. Er wuchs zwischen 1989 und 2003 in Paris auf. Er ging zum Film und begann 2005, sich mit Assistenzarbeiten bei Filmproduktionen einen Namen zu machen. 2006 setzte er seine Ausbildung in New York City an der \u201eTisch School of the Arts\u201c fort. 2007 assistierte er B\u00e9la Tarr bei dessen Film The Man from London. 2007 wurde sein Kurzfilm T\u00fcrelem bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig gezeigt; der Film wurde in Ungarn ausgezeichnet und f\u00fcr den Europ\u00e4ischen Filmpreis 2008 nominiert.<br \/>\nNemes schrieb mit Clara Royer das Drehbuch zu seinem ersten Langfilm Saul fia und f\u00fchrte die Regie. Die Produktionskosten des Films wurde von der staatlichen ungarischen Filmf\u00f6rderung und der Claims Conference in New York \u00fcbernommen. Der Film wurde 2015 in den Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes eingeladen. Der Film zeigt 36 Stunden im Leben eines j\u00fcdischen KZ-H\u00e4ftlings im Vernichtungslager Auschwitz im Jahr 1944. Die Kamera ist \u00fcber zwei Filmstunden auf Armesl\u00e4nge vor dem Gesicht oder hinter dem Protagonisten positioniert und zeigt das Geschehen dem Zuschauer nur verschwommen. Saul fia gewann in Cannes den Gro\u00dfen Preis der Jury sowie den FIPRESCI-Preis. Im Januar 2016 wurde er bei den Golden Globe Awards 2016 und im Februar 2016 bei der Oscarverleihung 2016 als Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Aus einem Interview mit der &#8222;Welt&#8220;:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p><strong>Die Welt:<\/strong> Die \u00fcblichen Holocaust-Filme zeigen, was im KZ geschah, wenn auch in einer \u201ezumutbaren\u201c Weise.<br \/>\n<strong>L\u00e1szl\u00f3 Nemes:<\/strong> Aber das reduziert die Teilnahme des Zuschauers. Es stellt eine Entfernung der Gef\u00fchle von dem, was man sieht, her. Ich wollte den Zuschauer an seinen Emotionen packen und seine Chancen, ihnen zu entkommen, so weit wie m\u00f6glich beschr\u00e4nken. Dazu muss man die Aufmerksamkeit auf eine einzige Person fokussieren. Ansonsten versucht man, zu viel zu zeigen. Man wird eine Art Begleiter. Er schaut nicht auf den Schrecken, der ihn umgibt. Es ist sein Schutzmechanismus. Der Zuschauer nimmt nur wahr, was der H\u00e4ftling wahrnimmt.<\/p>\n<p><strong>Die Welt:<\/strong> Sie m\u00fcssen lange an der Tonspur gearbeitet haben.<br \/>\n<strong>L\u00e1szl\u00f3 Nemes:<\/strong> \u00dcber vier Monate. Denn der Ton soll andauernd suggerieren, dass da mehr ist, als das Auge sieht.<\/p>\n<p><strong>Die Welt:<\/strong> Wie w\u00e4hlt man T\u00f6ne f\u00fcr etwas aus, das nicht zu sehen ist?<br \/>\n<strong>L\u00e1szl\u00f3 Nemes:<\/strong> Die Antwort w\u00e4re ungeheuer komplex. Ich will es so sagen: Sie hat etwas mit Musik zu tun, die Arbeit hat sich wie Komponieren angef\u00fchlt, und der Sound-Designer ist auch Komponist. Aus einem Ton sollte der n\u00e4chste entspringen, wie Schlangen, die einander in die Schw\u00e4nze bei\u00dfen. Es gibt zum Beispiel eine Sirene, die in den Schrei eines Menschen \u00fcbergeht. Es durfte die Aufnahmef\u00e4higkeit des Publikums nicht \u00fcberschreiten, sollte aber stets nahe an der Grenze sein.<\/p>\n<p><strong>Die Welt:<\/strong> Ein Blockbuster heutzutage hat 2000 bis 3000 Schnitte im Verlauf von zwei Stunden. Und Ihr Film?<br \/>\n<strong>L\u00e1szl\u00f3 Nemes:<\/strong> Ungef\u00e4hr 90.<br \/>\n<strong>Die Welt:<\/strong> So wenige?! Jeder, der den Film gesehen hat, kam mit dem Eindruck eines hoch dynamischen Films heraus.<br \/>\n<strong>L\u00e1szl\u00f3 Nemes:<\/strong> Es gibt heutzutage eine Inflation von Schnitten. Das Auge und das Gehirn des Menschen brauchen nicht so viele.<\/p><\/blockquote><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Kritikerstimmen:<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class='content-column one_fourth'><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1373 size-full\" title=\"\u00a9 Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/5_Son_of_Saul.jpg\" alt=\"\u00a9 Thimfilm\" width=\"226\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/5_Son_of_Saul.jpg 226w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/5_Son_of_Saul-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/p><\/div><div class='content-column three_fourth last_column'><p>Die ersten zehn Minuten von SAUL FIA sind unfassbar, man wird mit Saul Ausl\u00e4nder geradezu in einen vorw\u00e4rtstreibenden Sog, in einen akustischen Maelstrom getrieben, der einem das Funktionieren der Todesfabriken fast somatisch nachvollziehen l\u00e4sst: die Ankunft eines Transports im Vorhof der Gaskammern, das Entkleiden, das Hineinschieben der nackten Menschen in die sogenannten Duschr\u00e4ume. (\u2026) Dann das \u00d6ffnen der T\u00fcren, das Herauszerren und Aufstapeln der Leichen, das S\u00e4ubern der Gaskammern. W\u00e4hrend der Vergasungen wurden die Kleidungsst\u00fccke nach Schmuck, Gold und anderen Wertsachen durchw\u00fchlt. Georges Didi-Huberman hat f\u00fcr dieses reibungslose, gehetzte Funktionieren den treffenden Begriff des Panikbildes verwendet.<br \/>\n<em>(Markus Vorauer, Kaddisch f\u00fcr ein totes Kind. Bedeutungsextension durch Einengung des Point-of-View in SORSTALANS\u00c1G von Imre Kert\u00e9sz und in SAUL FIA von L\u00e1szl\u00f3 Nemes)<\/em><\/p>\n<p>DG\u00e9za R\u00f6hrig meistert die enorme Herausforderung, die die Rolle des Saul an ihn stellt, eindrucksvoll; seine Darstellung eines Mannes, der seiner Menschlichkeit beraubt wurde und nun versucht, durch einen symbolischen Akt (und mag dieser auch noch so sinnlos erscheinen) Erl\u00f6sung zu finden, ist ebenso reduziert wie intensiv.<br \/>\n<em>(RAY, Oliver Stangl)<\/em><\/p>\n<p>Braucht die Welt solche Werke (noch)? Nach dem Festival in Cannes lobte ein Kritiker die Wucht, H\u00e4rte und Originalit\u00e4t, betonte aber auch, es sei unvorstellbar, diesen Film ein zweites Mal durchzustehen. In der Tat wird niemand diesen Film \u201egerne sehen\u201c \u2013 dazu ist er zu sehr Tortur, zu schmerzhaft in seiner Intensit\u00e4t. Aber gerade darin liegt seine ungeheure Kraft: an die unvorstellbare Grausamkeit des KZs nicht blo\u00df zu erinnern, sondern die Bedingungen \u2013 die Beklemmung, die Panik, die unfassbare Gewalt \u2013 mit Hilfe einer ganz eigenen Filmsprache beinah physisch erfahrbar zu machen.<br \/>\n<em>(epd-film, Frank Schnelle)<\/em><\/p><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Filmografie:<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class='content-column one_fourth'><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1375 size-full\" title=\"\u00a9 Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/7_Son_of_Saul.jpg\" alt=\"\u00a9 Thimfilm\" width=\"197\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/7_Son_of_Saul.jpg 197w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/7_Son_of_Saul-150x114.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/p><\/div><div class='content-column three_fourth last_column'><p>2007: T\u00fcrelem (Kurzfilm)<br \/>\n2008: The Counterpart (Kurzfilm)<br \/>\n2010: Az \u00far elk\u00f6sz\u00f6n (Kurzfilm)<br \/>\n2015: Saul fia<br \/><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt: Der Regisseur: Kritikerstimmen: Filmografie:<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1618,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"hero_heading":"","hero_subheading":"","footnotes":""},"class_list":["post-1403","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1403","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1403"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1403\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1455,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1403\/revisions\/1455"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1618"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}