{"id":1899,"date":"2019-09-05T15:37:37","date_gmt":"2019-09-05T13:37:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.filmring-linz.at\/?page_id=1899"},"modified":"2022-01-15T13:23:41","modified_gmt":"2022-01-15T11:23:41","slug":"the-florida-project","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/?page_id=1899","title":{"rendered":"The Florida Project"},"content":{"rendered":"<p><em><div class='content-column one_half'><\/em><\/p>\n<header>\n<hgroup>\n<h2>The Florida Project<\/h2>\n<\/hgroup>\n<\/header>\n<p><strong>Mo, 10. \u2014 Sa, 15.02.2020 | 17:30 Uhr bzw. Sa 15:00 Uhr | City-Kino<\/strong><\/p>\n<p>USA 2017, Regie: Sean Baker, Drehbuch: Sean Baker, Chris Bergoch, Kamera: Alexis Zabe, Musik: Lorne Balfe, Schnitt: Sean Baker, Alejandro Carrillo Penovi. Darsteller: Brooklyn Kimberley Prince, Bria Vinaite, Willem Dafoe, Christopher Rivera, Caleb Landry Jones, 111 min, OmdUT<\/p><\/div><\/p>\n<p><center><div class='content-column one_half last_column'>Trailer:<code><a id=\"69f5e26b9ec66\" rel=\"wp-video-lightbox\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WwQ-NH1rRT4?rel=0&#038;width=640&#038;height=480\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/The_Florida_Project.png\" class=\"video_lightbox_anchor_image\" alt=\"\" \/><\/a>    <script>\r\n    \/* <![CDATA[ *\/\r\n    jQuery(document).ready(function($){\r\n        $(function(){\r\n            var width = $(window).innerWidth();\r\n            var setwidth = parseFloat(640);\r\n            var ratio = parseFloat(0.75);\r\n            var height = parseFloat(480);\r\n            var link = 'https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WwQ-NH1rRT4?rel=0&amp;width=640&amp;height=480';\r\n            if(width < setwidth)\r\n            {\r\n                height = Math.floor(width * 0.75);\r\n                \/\/console.log(\"device width \"+width+\", set width \"+640+\", ratio \"+0.75+\", new height \"+ height);\r\n                var new_url = wpvl_paramReplace('width', link, width);\r\n                var new_url = wpvl_paramReplace('height', new_url, height);\r\n                $(\"a#69f5e26b9ec66\").attr('href', new_url);\r\n                \/\/console.log(new_url);\r\n            }\r\n        });\r\n    });\r\n    \/* ]]> *\/\r\n    <\/script><\/code><\/center><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<hr>\n<div class='content-column one_fourth'><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1844 size-full alignleft\" title=\"@ Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/8_The_Florida_Project.png\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/8_The_Florida_Project.png 226w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/8_The_Florida_Project-150x100.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/p><\/div><div class='content-column three_fourth last_column'><p>Wir befinden uns in der bizarren, grellbunten Welt der heruntergekommenen Hotels, Motels und Absteigen in der Umgebung von Disney World in Orlando, Florida. Diese sind nicht von Unterhaltung und Vergn\u00fcgen suchenden Themenpark-Touristen bewohnt, sondern von den Gestrandeten und Verlierern der US-Wohlstandsgesellschaft. Von jungen M\u00fcttern mit ihren Kindern, ohne V\u00e4ter, auf sich alleine gestellt, mit traumatischen Existenzsorgen als st\u00e4ndigen Begleiter. Eine von ihnen ist Halley mit ihrer kleinen Tochter Monee, die beiden leben und wohnen vor\u00fcbergehend im &#8218;Magic Castle&#8216;, das unzweifelhaft schon bessere Zeiten und Tage gesehen hat. Der einzige Lichtblick scheint Bobby, der f\u00fcrsorgliche Manager des Motels zu sein.<\/p><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Der Regisseur:<\/strong><\/p>\n<hr>\n<p><div class='content-column one_fourth'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1842 size-full alignleft\" title=\"@ Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/3_The_Florida_Project.png\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/3_The_Florida_Project.png 226w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/3_The_Florida_Project-150x100.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/div><div class='content-column three_fourth last_column'><p>Sean Baker wird 1971 in Summit in New Jersey geboren, er erwirbt an der New York University einen Bachelor of Arts in Filmwissenschaften, im Jahr 2018 wird der inzwischen renommierte Regisseur Mitglied der \u201aAcademy of Motion Picture Arts and Sciences.\u2018<br \/><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong><\/p>\n<hr>\n<p><div class='content-column one_fourth'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1850 size-full alignleft\" title=\"@ Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1_The_Florida_Project.png\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1_The_Florida_Project.png 226w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1_The_Florida_Project-150x100.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/div><div class='content-column three_fourth last_column'><p><strong><em>Der Regisseur \u00fcber das Setting seines Films:<\/em><\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Billighotels waren in der Geschichte der USA immer der letzte Zufluchtsort in Krisensituationen, bevor die Betroffenen auf der Stra\u00dfe landeten. In dieser Gegend von Florida waren die Folgen der Bankenkrise von 2008 besonders stark. Hinzu kommt, dass viele in diese Gegend gezogen sind in der Hoffnung auf einen Job im Umfeld von Disneyland oder einfach nur wegen des besseren Wetters, was f\u00fcr Menschen am Rande der Obdachlosigkeit auch ein wichtiger Faktor ist. Diese Hotels rund um den Vergn\u00fcgungspark wurden urspr\u00fcnglich f\u00fcr Touristen errichtet, die dann im Zuge der Rezession mehr und mehr ausblieben. Genau wie ihre Bewohner k\u00e4mpfen auch diese Hotels um ihre Existenz.<br \/>\nDie Kinder wachsen hier in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen auf, direkt vor den Toren von Disneyland, das als das ultimative Kinderparadies gilt. Diese sehr traurige Ironie wollte ich zeigen. Dar\u00fcber hinaus ist es interessant zu sehen, wie sich die Kinder den widrigen Umst\u00e4nden besser anpassen als die Erwachsenen. Sie sind noch nicht von den sozialen Verh\u00e4ltnissen infiziert, aber sie werden sich im Verlauf des Filmes allm\u00e4hlich ihrer Situation bewusst.<\/p>\n<p><em>(Sean Baker, Interview mit Martin Schweikert, Zeit online, 14.3.2018)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<hr>\n<p><strong><em>Ausz\u00fcge aus einem ZEIT-Interview mit Sean Baker:<\/em><\/strong><\/p>\n<blockquote><p><strong>ZEIT online:<\/strong> Regie f\u00fchren hei\u00dft normalerweise, eine m\u00f6glichst umfassende Kontrolle \u00fcber die Drehsituation herzustellen. Sie haben bei laufendem Hotelbetrieb mit Kindern und Laiendarstellern in einem Umfeld gearbeitet, das sich nur bedingt kontrollieren l\u00e4sst. Wie wichtig ist ein bestimmtes Ma\u00df an Kontrollverlust f\u00fcr Ihre Art des Filmemachens?<\/p>\n<p><strong>Baker:<\/strong> Vor dem Dreh habe ich etwa 70 Prozent der Szene strukturiert und vorbereitet. Bei den restlichen 30 Prozent erlaube ich mir, mich von Zuf\u00e4llen \u00fcberraschen und inspirieren zu lassen. Man muss sehr aufmerksam sein und den Moment einfangen, wenn er auftaucht. Meine Drehs sind vielleicht oft ein wenig chaotisch, und manchmal wird eine Szene nicht ganz so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Aber gleichzeitig sind die spontanen Momente, die aus dieser Offenheit entstehen, mit Geld nicht zu bezahlen.<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nDie Schlussszene, die als einzige direkt in Disneyland spielt, haben wir heimlich mit dem iPhone gedreht. Aber von Disney gab es auch im Nachhinein keine Schwierigkeiten. Unser Film zeigt ja auch nicht mit dem Finger auf das Unternehmen. Hier geht es um Missst\u00e4nde, die im ganzen Land anzutreffen sind. Aber Disneyland war f\u00fcr uns als Hintergrund wichtig, weil es das gr\u00f6\u00dfte kontrollierte kulturelle Ph\u00e4nomen jenseits organisierter Religion ist &#8211; und das sagt einiges \u00fcber unsere Gesellschaft aus.<\/p>\n<p><strong>ZEIT online:<\/strong> Einen Hollywoodstar unter all die Laiendarsteller zu mischen \u2013 ist das auch ein Castingstatement?<\/p>\n<p><strong>Baker:<\/strong> Stimmt, das passt zu den starken, verr\u00fcckten Kontrasten, die wir im Film zeigen. Aber das hatte ich bei der Besetzung Willem Dafoes nicht im Kopf. Es ging darum, einen Schauspieler zu finden, der daf\u00fcr sorgt, dass der Film finanziert wird. Wenn man einen Investor hat, braucht man einen Box-Office-Namen, um den Film verkaufen zu k\u00f6nnen. Da steht man als Filmemacher in der Verantwortung und muss gleichzeitig jemanden finden, der sich in dieses realistische Setting einf\u00fcgt, ohne wie ein Hollywoodfremdk\u00f6rper zu wirken. Das hat mir gro\u00dfe Sorgen bereitet. Aber Willem Dafoe ist einer der Schauspieler, die einen innerhalb weniger Minuten vergessen lassen, wer sie sind, und ganz in ihrer Figur aufgehen.<\/p>\n<p><strong>ZEIT online:<\/strong> Werden Sie sich auch weiterhin einem sozial engagierten Kino verschreiben?<\/p>\n<p><strong>Baker:<\/strong> Wenn man heute als Filmemacher in den USA lebt, kommt man gar nicht umhin. Wir leben in einer politisch aufgeladenen Zeit und es ist fast unm\u00f6glich, das nicht in seine Arbeit einflie\u00dfen zu lassen. Ich versuche unterhaltsame Filme zu machen, die sich der sozialen Verantwortung stellen.<\/p><\/blockquote><\/div><div class='clear_column'><\/div><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Kritikerstimmen:<\/strong><\/p>\n<hr>\n<div class='content-column one_fourth'><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1852 size-full alignleft\" title=\"@ Thimfilm\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/5_The_Florida_Project.png\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/5_The_Florida_Project.png 226w, https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/5_The_Florida_Project-150x100.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/div>\n<div class='content-column three_fourth last_column'>\u201eDer Film zeigt ein ersch\u00fctterndes Bild vom Kreislauf der Armut\u201c, meint Dafoe dazu \u2026.. \u201eAuch Bobby lebt in dem Motel, er kennt also die prek\u00e4re Lebenssituation. Die Dynamik, die daraus entsteht, ist reizvoll. Ich habe f\u00fcr den Film selbst eine Weile in solchen Motels gelebt, es war mir wichtig, den Stolz der Menschen zu verstehen. Ich wollte nicht nur Informationen aus ihnen herausquetschen. Das mag ich an Seans Arbeitsweise, er hat die richtige Sensibilit\u00e4t f\u00fcr ein so heikles Thema. Es geht um konkrete Lebenserfahrungen, die einen Arbeitsprozess definieren.\u201c<br \/>\nGleichzeitig bricht \u201eThe Florida Project\u201c mit der Vorstellung, dass Filme \u00fcber abgeh\u00e4ngte soziale Milieus immer mit der \u00c4sthetik des Miserabilismus spielen m\u00fcssen. Bakers Film spr\u00fcht vor Leben, die Farben knallen \u2013 wie schon in dem auf einem iPhone gedrehten \u201eTangerine\u201c, der die kalifornische magic hour, den Sonnenuntergang, im&nbsp;Kino verewigt hat. Die Sch\u00f6nheit dieser Lebenswelten liegt in den Bildern selbst, der Regisseur und sein Kameramann Alexis Zabe, der schon mit Carlos Reygadas gearbeitet hat, zwingen sie ihnen nicht auf. \u201eWir wollten Poesie, keinen magischen Realismus\u201c, erkl\u00e4rt Baker.<br \/>\n<em>(Andreas Busche, tagesspiegel.de, 14.M\u00e4rz.2018)<\/em><\/p>\n<p>Wenn sich die Kamera mal auf die Augenh\u00f6he von Erwachsenen begibt, bleibt sie an Willem Dafoe h\u00e4ngen. Als einziger professioneller Darsteller in diesem Film spielt er Bobby, den Manager des &#8222;Magic Castle&#8220;, dessen Aufgabe es ist, den seri\u00f6sen Eindruck des Hauses aufrechtzuerhalten &#8211; eine Gratwanderung zwischen Beobachtung und Anteilnahme. Der Boss sitzt Bobby im Nacken, die Eismaschine ist schon wieder kaputt, Geld ist zwar da f\u00fcr den farbigen Hausanstrich, aber nicht f\u00fcr den Kammerj\u00e4ger. Aus dieser Perspektive enth\u00fcllt sich das &#8222;Magic Castle&#8220; als absurdes Setting m\u00fchsam \u00fcbert\u00fcnchter sozialer H\u00e4rten, die wenig mit der behaupteten Magie zu tun haben. Aus Kinder-Perspektive, also etwa 1,20 Meter \u00fcber dem Boden, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.<br \/>\nWarum der Regisseur eines der gr\u00f6\u00dften Talente des sozial engagierten Kinos ist, kann man an seiner \u00e4sthetischen Haltung festmachen: Er macht aus den wilden Bewegungen und \u00dcberlebensstrategien seiner jungen Helden den klassischen Kinderfilm, den sich Disney nie getraut hat.<br \/>\n<em>(Jan K\u00fcnemund, Spiegel online)<\/em><\/p><\/div><div class='clear_column'><\/div>\n<hr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt: Der Regisseur: Hintergrund: Kritikerstimmen:<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1865,"parent":2194,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1899","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1899","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1899"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1899\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2200,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1899\/revisions\/2200"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2194"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1865"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1899"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}