{"id":3756,"date":"2026-09-10T20:27:07","date_gmt":"2026-09-10T18:27:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/?page_id=3756"},"modified":"2026-09-13T10:24:40","modified_gmt":"2026-09-13T08:24:40","slug":"armand","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/?page_id=3756","title":{"rendered":"Armand"},"content":{"rendered":"<pre>NORWEGEN\/NIEDERLANDE\/SCHWEDEN\/DEUTSCHLAND 2024; Regie: Halfdan Ullmann T\u00f8ndel; Drehbuch: Halfdan Ullmann T\u00f8ndel; Kamera: P\u00e5l Ulvik Rokseth; Schnitt: Robert Krantz; Musik: Ella van der Woude; Darsteller: Renate Reinsve, Ellen Dorrit Petersen, Endre Hellestveit, Thea Lambrechts Vaulen, \u00d8ystein R\u00f8ger, Loke Nikolaisen, Vera Veljovic, Assad Siddique, Patrice Demoni\u00e8re; L\u00e4nge: 118 Minuten; OmdUT<\/pre>\n<div class=\"fr-dossier\">\n<section class=\"fr-dossier-section fr-original-text\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Filmring-Text<\/p>\n<h2>Inhalt<\/h2>\n<p>An einem der letzten Tage vor den Schulferien passiert etwas zwischen dem sechsj\u00e4hrigen Armand und dem gleichaltrigen Jon. Was genau, bleibt im Unklaren. Der Schulleitung erscheint der Vorfall immerhin so schwerwiegend, dass die Eltern der beiden Jungen vorgeladen werden. Doch das Gespr\u00e4ch zwischen der alleinerziehenden Elisabeth (Renate Reinsve) und Jons Eltern Sarah (Ellen Dorrit Petersen) und Anders (Endre Hellestveit) eskaliert schnell. Auf der Suche nach der Wahrheit geraten alle Beteiligten in einen Strudel aus Eitelkeiten, Eifersucht und Begehren. \u2026<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Zum Film<\/p>\n<h2>Was ist wirklich passiert?<\/h2>\n<p>Zwischen den sechsj\u00e4hrigen Jungen Armand und Jon soll in der Schule etwas Schwerwiegendes geschehen sein. Die Kinder selbst bleiben im Film unsichtbar; stattdessen treffen ihre Eltern und mehrere Mitglieder des Schulpersonals am Ende eines Schultages aufeinander. Jede Aussage verschiebt die Perspektive, jede Gewissheit erzeugt neue Zweifel.<\/p>\n<p>Was zun\u00e4chst wie ein realistisches Elterngespr\u00e4ch beginnt, kippt zunehmend ins Psychologische, Groteske und Surreale. <em>Armand<\/em> interessiert sich weniger f\u00fcr eine eindeutige Aufl\u00f6sung als daf\u00fcr, wie Erwachsene Wahrheit herstellen: durch Erinnerungen, Vorurteile, Beziehungen, Scham, Eifersucht und den Wunsch, das eigene Kind \u2013 oder sich selbst \u2013 zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p class=\"fr-source\">Quellen: <a href=\"https:\/\/www.pandorafilm.de\/filme\/armand-verleih.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pandora Film<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.festival-cannes.com\/en\/f\/armand\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Festival de Cannes<\/a><\/p>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Regie<\/p>\n<h2>Halfdan Ullmann T\u00f8ndel<\/h2>\n<div class=\"fr-dossier-columns\">\n<div>\n<p>Halfdan Ullmann T\u00f8ndel studierte Regie an der Kunsthochschule Westerdals. Seine Mutter ist Linn Ullmann und seine Gro\u00dfeltern sind Liv Ullmann und Ingmar Bergman. Sein Deb\u00fct gab er mit dem Kurzfilm <em>Bird Hearts<\/em> (2015), der in Karlovy Vary uraufgef\u00fchrt wurde und 2016 beim Kurzfilmfestival in Grimstad den \u201eGolden Chair\u201c gewann. Er war f\u00fcr einen Amanda-Preis nominiert und wurde im selben Jahr in die Liste der besten europ\u00e4ischen Kurzfilme von Cineuropa aufgenommen. 2017 drehte er den Kurzfilm <em>Fanny<\/em>, der in Aspen Premiere feierte und ebenfalls f\u00fcr einen Amanda-Preis nominiert wurde. Er wurde auch auf derselben Liste der besten europ\u00e4ischen Kurzfilme aufgef\u00fchrt. Beide Filme wurden an Festivals auf der ganzen Welt gezeigt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fr-dossier-facts\">\n<p><strong>Ausbildung<\/strong><br \/>\nKunsthochschule Westerdals<\/p>\n<p><strong>Kurzfilme<\/strong><br \/>\n<em>Bird Hearts<\/em>, <em>Fanny<\/em><\/p>\n<p><strong>Armand<\/strong><br \/>\nLangfilmdeb\u00fct<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Bilder<\/p>\n<h2>Aus dem Film<\/h2>\n<div class=\"fr-film-gallery\">\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/02_Armand_c_PandoraFilm.jpg\" alt=\"Szenenbild aus Armand\"><figcaption>\u00a9 Pandora Film \/ Eye Eye Pictures<\/figcaption><\/figure>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/03_Armand_c_PandoraFilm.jpg\" alt=\"Szenenbild aus Armand\"><figcaption>\u00a9 Pandora Film \/ Eye Eye Pictures<\/figcaption><\/figure>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/08_Armand_c_PandoraFilm.jpg\" alt=\"Szenenbild aus Armand\"><figcaption>\u00a9 Pandora Film \/ Eye Eye Pictures<\/figcaption><\/figure>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.filmring-linz.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/12_Armand_c_PandoraFilm.jpg\" alt=\"Szenenbild aus Armand\"><figcaption>\u00a9 Pandora Film \/ Eye Eye Pictures<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Hintergrund<\/p>\n<h2>Der Weg zum Film<\/h2>\n<p>Das Drehbuch zum Film wurde mehrfach zur Unterst\u00fctzung eingereicht, doch immer abgelehnt, bis Renate Reinsve, der Superstar des nordischen Kinos, sich f\u00fcr das Projekt engagieren lie\u00df. Sie dominiert ab ihrer Ankunft im Klassenzimmer bis zum dramatischen Ende.<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Zur Gestaltung<\/p>\n<h2>Vom Kammerspiel ins Unwirkliche<\/h2>\n<p>Fast der gesamte Film spielt in einer leeren Schule. Flure, Besprechungsr\u00e4ume und Turns\u00e4le werden zu einem abgeschlossenen Raum, in dem sich die Spannung immer weiter verdichtet. Ton und K\u00f6rperlichkeit sind dabei besonders wichtig: Schritte hallen, ein Feueralarm schrillt, Lachen kippt in Weinen, und sp\u00e4ter brechen Bewegung und Tanz die scheinbar realistische Form auf.<\/p>\n<p>T\u00f8ndel beschreibt, dass er diese zunehmende \u201eVerr\u00fccktheit\u201c w\u00e4hrend der Dreharbeiten bewusst zugelassen habe. Gerade dadurch verliert die Schule ihre Neutralit\u00e4t und wird mehr und mehr zum psychischen Raum der Figuren.<\/p>\n<p class=\"fr-source\">Quellen: <a href=\"https:\/\/cineuropa.org\/en\/interview\/462803\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Cineuropa<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.epd-film.de\/filmkritiken\/armand\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">epd Film<\/a><\/p>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Halfdan Ullmann T\u00f8ndel \u00fcber den Film<\/p>\n<h2>Die Idee hinter Armand<\/h2>\n<p>\u201eIch hatte von einem Lehrer geh\u00f6rt, der mit seiner Klasse zum Zelten gefahren war. Es handelte sich um Sechsj\u00e4hrige, zwei Jungen hatten sich gestritten und pl\u00f6tzlich war einer der beiden sehr aggressiv geworden und hatte Dinge gesagt, die einem Kind in seinem Alter normalerweise v\u00f6llig entgehen. Das machte mich nachdenklich und ich fragte mich, wo und in welchem Zusammenhang ein sechsj\u00e4hriges Kind solche \u00c4u\u00dferungen geh\u00f6rt haben k\u00f6nnte. Dann begann ich, mir seine Eltern vorzustellen und war sehr fasziniert von meiner F\u00e4higkeit, \u00fcber die Eltern zu fantasieren, ohne etwas \u00fcber sie oder den betreffenden kleinen Jungen zu wissen, au\u00dfer dem Vorfall, der sich ereignet hatte, und den \u00c4u\u00dferungen, die gemacht worden waren. Ich habe auch mehrere Jahre lang in einer Grundschule gearbeitet und festgestellt, wie sehr die Kinder mit ihren Eltern gleichgesetzt werden, im Guten wie im Schlechten. Oder dass jedes kleinste Verhalten (von Sch\u00fclern oder Eltern), das auch nur ein bisschen von der Norm abweicht, sofort schlecht angesehen und aufgebauscht wird. Schlie\u00dflich wurde mir klar, dass sich aus diesen Elementen ein Thema f\u00fcr einen Film ergab &#8211; und dass ich eine Reflexion \u00fcber unsere Gesellschaft und unsere Art, mit Konflikten umzugehen, liefern konnte. (\u2026)<\/p>\n<p>Mir haben Filme, die an einem einzigen Ort spielen, schon immer gefallen. Das erzeugt eine ganz besondere Form von Spannung und ein klaustrophobisches Gef\u00fchl, dem sich der Zuschauer nicht entziehen kann. Als ich mit dem Schreiben begann, gab es keine wirklichen Grenzen mehr, die ich in diese fiktive Schule hineinprojizierte. Ich hatte wirklich das Gef\u00fchl, dass jeder noch so kleine Winkel visuell interessant war.\u201c<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Pressestimmen<\/p>\n<h2>Stimmen zum Film<\/h2>\n<div class=\"fr-press-grid\">\n<article>\n<h3>Der andere Film<\/h3>\n<p>\u201eWas naturalistisch beginnt, wandelt sich allm\u00e4hlich zu einem dunklen, albtraumhaften Psycho-Triller, von dem man seine Augen kaum mehr wegziehen kann, so auch beim fast f\u00fcnf-min\u00fctigen Lachanfall Elisabeths, wenn danach die Suche nach der Wahrheit auf der Strecke bleibt, zugunsten von Szenen mit Obsessionen unterdr\u00fcckter Begierde, Betrugs, L\u00fcgen und d\u00fcsteren Geheimnissen.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"fr-link\" href=\"https:\/\/der-andere-film.ch\/filme\/filme\/titel\/abc\/armand\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zur Kritik &#x2197;<\/a><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Auszeichnungen<\/p>\n<h2>Cam\u00e9ra d\u2019Or 2024<\/h2>\n<ul class=\"fr-awards\">\n<li><strong>Festival de Cannes 2024:<\/strong> Cam\u00e9ra d\u2019Or f\u00fcr das beste Regiedeb\u00fct<\/li>\n<li><strong>Un Certain Regard 2024:<\/strong> Weltpremiere im offiziellen Cannes-Programm<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"fr-source\">Quellen: <a href=\"https:\/\/www.festival-cannes.com\/en\/retrospective\/2024\/awards\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Festival de Cannes \u2013 Preistr\u00e4ger*innen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.festival-cannes.com\/en\/f\/armand\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Festival de Cannes \u2013 Armand<\/a><\/p>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Filmografie<\/p>\n<h2>Halfdan Ullmann T\u00f8ndel \u2013 Auswahl<\/h2>\n<ul class=\"fr-filmography\">\n<li>2015 <em>Bird Hearts<\/em><\/li>\n<li>2017 <em>Fanny<\/em><\/li>\n<li>2024 <em>Armand<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"fr-source\">Quelle: <a href=\"https:\/\/cdn.festival-cannes.com\/media\/uploads\/2024\/05\/174239.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Cannes \u2013 Presseheft zu Armand<\/a><\/p>\n<\/section>\n<section class=\"fr-dossier-section fr-sources\">\n<p class=\"fr-dossier-kicker\">Quellen &amp; Weiterlesen<\/p>\n<h2>Verwendete Quellen<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pandorafilm.de\/filme\/armand-verleih.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pandora Film \u2013 Armand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.festival-cannes.com\/en\/f\/armand\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Festival de Cannes \u2013 Armand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.festival-cannes.com\/en\/2024\/armand-as-seen-by-halfdan-ullmann-tondel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Festival de Cannes \u2013 Interview mit Halfdan Ullmann T\u00f8ndel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/cineuropa.org\/en\/interview\/462803\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Cineuropa \u2013 Interview<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.epd-film.de\/filmkritiken\/armand\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">epd Film \u2013 Kritik<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/section>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NORWEGEN\/NIEDERLANDE\/SCHWEDEN\/DEUTSCHLAND 2024; Regie: Halfdan Ullmann T\u00f8ndel; Drehbuch: Halfdan Ullmann T\u00f8ndel; Kamera: P\u00e5l Ulvik Rokseth; Schnitt: Robert Krantz; Musik: Ella van der Woude; Darsteller: Renate Reinsve, Ellen Dorrit Petersen, Endre Hellestveit, Thea Lambrechts Vaulen, \u00d8ystein R\u00f8ger, Loke Nikolaisen, Vera Veljovic, Assad Siddique, Patrice Demoni\u00e8re; L\u00e4nge: 118 Minuten; OmdUT Filmring-Text Inhalt An einem der letzten Tage vor [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3721,"parent":635,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"hero_heading":"","hero_subheading":"","footnotes":""},"class_list":["post-3756","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3756"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3756\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3801,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3756\/revisions\/3801"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/635"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.filmring-linz.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}